| Rock und Blues über dem Rhein |
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So spielten „The Backbeat” Stücke von John Mayall, Santana, Eric Burdon und Joe Cocker. Eine wahrlich erlesene Mischung, die die sechs Koblenzer hervorragend meisterten. Danach folgten die Lokalmatadoren von „C.A.R.“ Der Begriff "Gitarrenrock" greift bei dieser Band ebenso zu kurz wie der Begriff "Coverband". Natürlich spielen sie nach - aber wie und was! Wer lange nichts mehr von Hendrix gehört hat kommt hier bei Speedy Fries genauso auf seine Kosten wie der Zappa Fan, dem "Joe's Garage" um die Ohren fliegt. Wenn die ersten Takte von "Hurt" in der Cash-Version erklingen, gibt Crishy Schneider alles und wenn "After dark" erklingt, lässt Schmidty Schmidt dem Bass freien Lauf. Alles zusammengehalten und wenn nötig nach vorne getrieben von Maddin Rüdel am Schlagzeug. Nach einer fulminanten Zugabe in Form von Tom Pettys „Mary Jane’s Last Dance“ mit einem unglaublichen Bluesharb Solo betraten zu vorgerückter Stunde „Big-K-And-The-Solid-Senders“ die Bühne. Mit knackigen Bläsersätzen und mitreißenden Blues und Boogie-Rhythmen ließen die Kölner die Blues Brothers wieder auferstehen. Da blieb kein Bein ruhig und auch hier waren einige Zugaben fällig. Fotos vom Samstagabend sind hier auf WatWo.de unter "Fotos" zu sehen. Text u. Foto: stenick |
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